FBHF[ THelpTopic ) BNETD-Bedienungsnetz der TU Dresden LBNETD - Simulation und Analyse von BedienungssystemenundBedienungsnetzen. ' Um ein System zu erfassen und simulativ bzw. analytisch zu lsen, geht man in folgender Reihenfolge vor: 1. Ein System in den Editor laden oder ein neuesSystem anlegen. Dabei kann die Eingabe im groben Mastab mittels dem integrierten GrafikEditor vorgenommen werden. 2. Das System editieren. B Wichtige Hilfen dabei sind das TerminalWindow und StatusWindow.  Die wichtigsten Tastenbelegungen: Das Men erreicht man mit F10 oder Alt-Buchstabe. Mit Alt-X wird das Program verlassen. Mit F1 kann man die kontextsensitive Hilfe benutzen. 7 In der Menleiste stehen folgende Punkte zur Auswahl: Y Systemmen Dateimen Windowmen Editmen Optionenmen Lsungsmen Auswertungsmenu | Anfragen und Hinweise knnen gern an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden: MB14@IRZ.INF.TU-DRESDEN.DE [Martin Borriss] 1 Drcken Sie ESC ,um ins Program zurckzukehren. M'   Qc  GH   F P  ][ THelpTopic Bewegen eines ViewObjekts. ][ THelpTopic Systemmen (Alt-Space) / Das System-Menu ist dargestellt vom Symbol.  berBNETD Taschenrechner O \][ THelpTopicZ Im SystemMenu-Ueber MenuPunkt steht u.a. die copyright-Bestimmungen und Versionsnummer.  ][ THelpTopic Taschenrechner Z Der Taschenrechner beherrscht die Grundrechenarten. Mit 'C' wird ein Reset durchgefhrt.  Systemmen m ][ THelpTopic! Kontextsensitive Hilfe zu BNETD  Durch Bettigen der Taste F1 ist an jeder Programmstelle in BNETD eine kontextsensitive Hilfe verfgbar. Zu Menpunkten ist Hilfe auf folgendem Weg verfgbar: j 1.Taste F10 um in die Menzeile zu gelangen 2.Anwahl eines Menpunktes mit den Pfeiltasten 3.Taste F1 { Querverweise in den Hilfetexten kann man mit Mausklick aktivieren oder mit TAB selektieren und dann mit Enter aktivieren.  AllgemeineszuBNETD y][ THelpTopic Datei (Alt-D)  Das Filemenu enthlt Menpunkte zum LadeneinesBedienungssystems ,zum SpeicherneinesBedienungssystems, zum WechselnvonVerzeichnissen, zur SchaltungzurDOS-Oberflche und zum VerlassendesProgrammes.  6 Y!][ THelpTopic Datei|Neu U Mit diesem Befehl beginnt die Eingabe eines neuen Bediensystemsbzw.Bediennetzes.  Achtung: Ein eventuell vorher im Editor befindliches Modell geht verloren, sofern die Option Sicherheitsabfragen ausgeschaltet wurde. ` Im Normalfall wird nach Besttigung des Dialogfensters "NEU" eine grafischeEingabe angeboten.  +@UQ+][ THelpTopic DateiLaden (F3) } ffnet eine DateiDialogBox zur Auswahl eines zu ladenden Systemes/ Netzes. Es sind nur DateienmitderEndung.BND erlaubt.  Die DialogBox enthlt: Eine Eingabezeile mit History-Feld Ein Fenster, das den Inhalt des aktuellen Dirctories beschreibt Einen OK-Schalter und einen Cancel-Schalter Ein InformationsFeld zur Beschreibung der gewhlten Datei  &l  2][ THelpTopic DateiSpeichern (F2)  ffnet eine DateiDialogBox zur Auswahl eines Namens fr das aktuelle Modell, welches gespeichert werden soll. Dabei wird in jedem Falle sichergestellt, dass das richtige Dateiformat benutzt wird.  ) ][ THelpTopic Datei|Directory wechseln ? ffnet eine DialogBox zum Wechseln des aktuellen Directories. Directory Tree Ŀ Drives C:\ BNETD DATA + Ŀ [Chdir ] Der Chdir-Button wechselt das aktuelle Verzeichnis, sobald man ein neues Directory ausgewhlt hat (in der EingabeZeile bzw. in der Directory-Grafik. + Ŀ [Revert] tDer Revert-Button stellt das vorher aktuelle Directory wieder her, solange man die Dialog-Box nicht verlassen hat.  ][ THelpTopic DateiDosShell  Mit diesem Befehl kann das Programm zeitweise verlassen werden, um einen DOS-Befehl auszufhren. Mit Exit kehrt man zu BNETD zurck.  ][ THelpTopic DateiExit (Alt-X)  Hiermit wird das Programm verlassen. Ist die Option Sicherheitsabfragen aus dem Optionenmen eingeschaltet, wird geprft, ob ein bearbeitetes Modell verndert wurde und gespeichert werden mu.  ][ THelpTopic Menpunkt Edit 8Funktionen zur dialogorientierten Eingabe und nderung: 9 Name Info UntermenKlassen UntermenBedienanlagen | Es ist empfehlenswert, sich bei der Ersteingabe an die Reihenfolge der Eingabe zu halten, die durch die Reihenfolge der Menpunkte im EditMen vorgegeben ist. Theoretisch (und praktisch, wenn man etwas mit der Materie vertraut ist) ist die Reihenfolge der Eingabe/ nderung beliebig mit Ausnahme grundlegender Gren wie die Anzahl der Forderungsklassen und der Bedienanlagen.  AllgemeineszuBNETD "M S(Y2l)3 ][ THelpTopic Name des Modells G Geben Sie hier einen aussagekrftigen Namen fr das Gesamtmodell ein.  Siehe auch Edit-Men. f ][ THelpTopic Information zum Modell d Die Eingabezeile bietet Platz fr 80 Zeichen Information, z.B. Autor, Verwendungszweck, Datum etc.  Siehe auch Edit-Men.  ][ THelpTopic Klassen Q Das Untermen Klassen enthlt Dialogfenster zum ndern der Klassenanzahl etc.:  Anzahl Nutzer Prioritt  Siehe auch Edit-Men. ) )]*e+m  ][ THelpTopic Anzahl der Forderungsklassen  Die Anzahl der Forderungsklassen ist wie die AnzahlderBedienanlagen eine grundlegende Kenngre eines Bediensystemes/netzes und sollte daher bei Neueingabe als erstes definiert werden. Die Voreinstellung ist eins. Verschiedene Auftrags- bzw. Forderungsklassen knnen sich u.a. durch unterschiedliche Ankunfts- und Bedienraten und verschiedene bergangswahrscheinlichkeiten unterscheiden.  Siehe: MenKlassen 3M( ][ THelpTopic Nutzer pro Klasse  Diese Gre ist relevant fr geschlossene/gemischte Netze und bestimmt die konstante Anzahl von Nutzern der jeweilige Klasse im System.  Siehe: MenKlassen I( ][ THelpTopic Prioritt pro Klasse  Bei mehrklassigen Systemen, bei denen die Warteschlangenstrategie Priority angewandt werden soll, werden die Prioritten pro Klasse bestimmt. Je niedriger der Integerwert, der eingegeben wird, desto hher ist die Prioritt.  Siehe: MenKlassen :B( ][ THelpTopic Untermen Bedienanlagen G Hier sind alle Funktionen zur Manipulation von Bedienanlagen vereint: Anzahl Synonyme bergangswahrscheinlichkeiten bergangswahrscheinlichkeitenzurSenke TypderBedienstrme Bedienraten Parameter UntermenQuellen Warteschlangen  Siehe auch Edit-Men. J 3c4k5u6'78 9 <: ][ THelpTopic Anzahl der Bedienanlagen % Die Anzahl der Bedienanlagen im BedienSystem ist neben der AnzahlvonForderungsklassen DER grundlegende Parameter eines Bediensystemes und sollte vor allen anderen Menpunkten im Bedienanlagen-Men definiert werden. Die Voreinstellung ist eins. Eine Zahl grer als eins definiert ein Netz. < )W2:][ THelpTopic Synonyme  Die Mglichkeit, Synonyme zu definieren, erhhen bei groen Modellen die bersichtlichkeit stark. Voreinstellung ist fr den ersten Knoten "BA1", fr den zweiten "BA2" usw. % Siehe auch: UntermenBedienanlagen 2][ THelpTopic  bergangswahrscheinlichkeiten m Fr jede Forderungsklasse werden die bergangswahrscheinlichkeiten zwischen den einzelnen Knoten definiert: E * Klasse 2 * * BA5 * * BA2 0.23 q Obiges Beispiel bedeutet, da Forderungen der Klasse 2 mit der Wahrscheinlichkeit p=0.23 von BA2 zu BA5 bergehen. Nach Abschlu der Eingabe wird berprft, ob die Zeilensummen Eins ergeben, wobei ggfs. (offeneNetze) die bergangswkt.zurSenke mit einbezogen wird. Die komfortabelste Methode der Fehlerbeseitigung besteht in der Zuhilfenahme des Terminalfensters.  Hinweise: 1.Bei groer Anzahl von Knoten empfiehlt sich ein 80*50 Bildschirmmodus. 2.Aus programmtechnischen Grnden sind die einzelnen bergangswktn. nach Rlinks ausgerichtet. Das ist durch einen "Durchlauf" mit der TAB-Taste zu beheben.  %Siehe auch: UntermenBedienanlagen.  6G1R2C][ THelpTopic bergang zur Senke  Bei offenen Netzen verlassen die Forderungen einer Klasse die Knoten des Netzes mit 0<=p<=1. Die Summe der bergangswahrscheinlichkeitenimNetz und der bergangswahrscheinlichkeit zur Senke mu schlielich Eins ergeben. % Siehe auch: UntermenBedienanlagen 5%2][ THelpTopic% Charakterisierung des Bedienstromes . Die Verteilung der Bedienzeit eines Knotens des Bediensystems impliziert die Notwendigkeit der Festlegung des Parameters 1/tB sowie je nach Verteilung eines weiterenParameters. Alle Forderungsklassen haben pro Knoten die gleiche Verteilungsfunktion, aber nicht notwendigerwiese gleiche Parameter. 1 Folgende Verteilungen knnen ausgewhlt werden: 3 Verteilung Parameter in BNETD ================================================= -Exponentialverteilung 1/T(B) -Deterministisch 1/T(B) = const. -Cox 1/T(B) , Standardabweichung -Erlangverteilung 1/T(B) , Ordnung (Faltung) -Hyperexponentialverteilung 1/T(B) , Standardabweichung -Hypoexponentialverteilung 1/T(B) , Standardabweichung -Normalverteilung 1/T(B) , Standardabweichung -Gleichverteilung 1/T(B) , max. Abweichung von T(B) % Siehe auch: UntermenBedienanlagen W 892][ THelpTopic Bedienraten  Die mittlere Bedienrate M=1/mittlere Bedienzeit tB charakterisiert den Bedienstrom eines Knotens pro Klasse und mu fr jeden Knoten angegeben werden. 7W ][ THelpTopic1 Zustzlicher Parameter der Bedienzeitverteilung _ Sollte als Bedienzeitverteilung die Cox-, Erlang-, Huperexponential- , Hypoexponential- oder Normalverteilung festgelegt worden sein, so ist zur Charakterisierung des Bedienstromes ein zweiter Parameter neben der Bedienrate notwendig. Dieser ist bei allen obigen Verteilungen die Standardabweichung, Ausnahme: die Erlang-Verteilung als Faltung der Exponentialverteilung erfordert als zweiten Parameter die Ordnung (Grad der Faltung - eine natrliche Zahl > 0). Die Gleichverteilung erfordert ebenfalls einen 2.Parameter p, mit dessen Hilfe das Intervall [a,b] bestimmt werden kann: a=T(B)-p und b=T(B)+p . $ Siehe auch UntermenBedienanlagen 8 2][ THelpTopic Warteschlangen Z Die Warteschlange wird durch ihre maximale Kapazitt und eine Strategie charakterisiert:  * Kapazitt: Unbegrenzte Kapazitt ist Voraussetzung fr die analytischeLsung. Begrenzte Kapazitt (reale Systeme!) kann zum Abweisen von Kunden/Forderungen fhren. Die maximale Kapazitt der Warteschlange wurde willkrlich auf 100 beschrnkt.  *Strategie: Definiert die Art und Weise der Einordnung in die Warteschlange der Bedienanlage. Folgende Strategien stehen zur Auswahl: FIFO ( first-in-first-out) - Synonym FCFS LIFO ( last-in-first-out) - Synonym LCFS Priority ( Einordnung nach den Prioritten, die fr jede mKlasse festgelegt werden kann, dabei erfolgt die Auswahl innerhalb einer Priorittsklasse nach FIFO-Prinzip) " Random ( zufllige Einordnung)  Die Aktivierung des Schalters "PREEMPTIV" bewirkt, da bei den Strategien Priority und LIFO eine gerade in Bearbeitung befindliche Forderung durch eine neuankommende mit hherer Prioritt verdrngt werden kann. $ Siehe auch UntermenBedienanlagen +e 2][ THelpTopic Untermen Quellen W Alle Funktionen, die sich auf die Ankunft von Forderungen aus der Auenwelt beziehen. 8 DefinitiondesAnkunftsstromes Ankunftsraten Parameter $ Siehe auch UntermenBedienanlagen =l> ? 2][ THelpTopic' Charakterisierung des Ankunftsstromes  Die Verteilung der Zwischenankunftszeit eines Knotens des Bediensystems impliziert die Notwendigkeit der Festlegung des Parameters 1/tA sowie je nach Verteilung eines weiterenParameters. Es stehen folgende Verteilungen zur Auswahl: Exponentialverteilung Deterministische Verteilung Cox-Verteilung Erlang-Verteilung Hyperexponentialverteilung Hypoexponentialverteilung Normalverteilung Gleichverteilung  Siehe auch: UntermenQuellen d >?<][ THelpTopic Ankunftsraten  Die mittlere Ankunftsrate Lambda=1/mittlere Zwischenankunftszeit charakterisiert den Ankunftsstrom eines Knotens pro Klasse. Damit wird die Intensitt des Eintreffens von Forderungen von auen festgelegt.  UntermenQuellen =g <][ THelpTopic@ Zustzlicher Parameter der Verteilung der Zwischenankunftszeit b Sollte als Verteilung der ZAZ die Cox-, Erlang-, Huperexponential- , Hypoexponential- oder Generalverteilung festgelegt worden sein, so ist zur Charakterisierung des Ankunftsstromes ein zweiter Parameter neben der Ankunftsrate notwendig. Dieser ist bei allen obigen Verteilungen die Standardabweichung, Ausnahme: die Erlang-Verteilung als Faltung der Exponentialverteilung erfordert als zweiten Parameter die Ordnung (Grad der Faltung - eine natrliche Zahl > 0). Die Gleichverteilung erfordert ebenfalls einen 2.Parameter p, mit dessen Hilfe das Intervall [a,b] bestimmt werden kann: a=T(A)-p und b=T(A)+p .  Siehe auch UntermenQuellen > <][ THelpTopic Das Window-Men < Hier sind zwei Hilfsmittel zur Modellerstellung zu finden:  Terminalwindow StatusWindow 0 und allgemeine Befehle, die Windows betreffen: = NchstesFenster MaximaleGre Gre/Bewegen Schlieen  AllgemeineszuBNETD GPH` IJK L ][ THelpTopic Terminal-Fenster (ALT-T) m Das Terminalfenster zeigt Kontrollmeldungen ber durchgefhrte Aktionen an. Es kann mit ALT-T ein- bzw. ausgeschaltet werden. Ist es eingeschaltet, kann es mit ALT-1 in den Vordergrund bewegt werden. Die Gre des TerminalFensters kann mit der Maus (rechte untere Ecke des Fensters) oder mit F5 verndert werden. Mit der Maus kann das Fenster verschoben werden.  StatusWindow WindowMen H F ][ THelpTopic  Status-Fenster (ALT-S)  Das Statusfenster ist eine ntzliche Hilfe whrend der Modelleingabe und um sich einen berblick ber das aktuelle Modell zu verschaffen. Das StatusFenster stellt alle Bedienanlagen eines Systems in einem Fenster fester Gre dar: d Ŀ Name Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 0 Feld1: Charakterisierung des AnkunftsStromes: Poissonsch,Deterministisch,Cox,Erlang,Hyperexponentiell,Hypoexponentiell, Normalverteilung,Gleichverteilung oder kein Ankunftsstrom . Feld2: Charakterisierung des BedienStromes: jExponentiell,Erlang,Hyperexponentiell,Hypoexponentiell,Normalverteilt, Deterministisch,Cox,Gleichverteilt . Feld3: Charakterisierung der Warteschlange: FIFO,LIFO,Priority,Random i Feld4: Charakterisierung des Knotens: Q: Knoten ist an uerer Quelle S: Knoten ist an uerer Senke  Mit Space oder Maus-Doppelklick kann man zu der mit TAB selektierten Bedienanlage detaillierte Informationen erhalten. Dieses InfoWindow enthlt pro Klasse alle Informationen zu der Bedienanlage. = Siehe auch das Windowmen und allgemeineHinweisezuBNETD. F; J][ THelpTopic Nchstes Fenster b Mit diesem Standardbefehl werden nichtmodale Fenster der Reihe nach in den Vordergrund gebracht. WindowMen Fz ][ THelpTopic Maximale Gre  Fenster, welche in der rechten oberen Ecke ein Pfeilsymbol haben (z.B. das TerminalWindow), knnen mit F5 auf Bildschirmgre vergrert werden, bzw. wieder in den vorherigen Zustand zurckversetzt werden. WindowMen G^F ][ THelpTopic/ Fenstergre verndern / Fenster verschieben  Nach Aktivierung dieses Befehls mit CTRL-F5 kann das Fenster mit den Pfeiltasten verschoben werden. Fenster, die in der oberen rechten Ecke ein Pfeilsymbol haben, knnen mit mit SHIFT-Pfeiltasten in der Gre verndert werden. WindowMen F ][ THelpTopic Fenster schlieen 3 Mit ALT-F3 wird das aktuelle Fenster geschlossen. WindowMen FJ ][ THelpTopic Das OptionenMen ] Hier wird die Konfiguration des Programmsystems gendert oder der Graphikeditor aufgerufen. u Voreinstellungen Bildschirmmmodus Arbeitsspeicher GrafikEditor GraphikEditorkonfigurieren Optionenspeichern % Siehe auch: AllgemeinesueberBNETD UrRSQ VT][ THelpTopic%D Der grafische Editor von BNETD Der grafische Editor von BNETD ermglicht sowohl eine einfache und komfortable grafische Eingabe von Warteschlangennetzen als auch einen stndigen berblick ber die Struktur des aktuellen Modells. Daher gibt es zwei grundlegende Arbeitsmodi des grafischen Editors: ) 1.Der Editiermodus 2.Der Anschaumodus  ACHTUNG: Voraussetzung fr das Benutzen des grafischen Editors ist eine VGA-kompatible Grafikkkarte und ein Color- Monitor, da der grafische Editor im 640*480- Standard-VGA-Modus (16 Farben) arbeitet. Eine weitere Voraussetzung ist das Vorhandensein einer Maus. 6 1. Der Editiermodus  Sofern dieses System ber die obigen Voraussetzungen verfgt, kann ein Modell im Rahmen der Neuerstellung grafisch eingegeben werden. Nach dem Start des GrafikEditors werden mit der Maus der gewnschte Button aktiviert, der farblich auch herausgehoben wird.(ROT) Buttons, die grau erscheinen, knnen nicht aktiviert werden. Das Zurcksetzen eines aktiven Buttons kann durch Anklicken eines anderen Buttons mit der linken Maustaste erfolgen oder durch Drcken der rechten Maustaste. $ Erluterung der einzelnen Buttons:  1.1. QUELLE  Danach kann ein Quellknoten plaziert werden, sofern es sich um ein offenes Netz handelt. In jedem Modell kann nur genau eine Quelle existieren. Wie auch bei allen folgenden Knoten (Senke, "normaler" Knoten) wird der Knoten anhand des Rasters ausgerichtet. Auerdem darf kein anderer Knoten in unmittelbarer Nachbarschaft sein. Eine versehentlich schlecht plazierte Quelle kann mittels "KNOTEN LSCHEN" zunchst wieder beseitigt werden. 1.2. SENKE 3 Hier gilt sinngem das gleiche wie bei "QUELLE".  1.3. KNOTEN NEU > Mit diesem Befehl wird ein neuer Knoten plaziert. Es sind maximal 10 Knoten erlaubt. Der Knotenname kann mit dem Befehl "KNOTENDATEN" gendert werden, was zu empfehlen ist. (Dadurch wird eine bessere bersicht erreicht und Inkonsistenzen beim Defaultknotenname nach mehrmaligem Lschen und Kreieren werden vermieden)  1.4.KNOTEN LSCHEN K Hier wird ein Knoten (auch Quelle,Senke) mit allen Verbindungen gelscht.  1.5.VERBINDUNGEN ZEICHNEN ? Das Erstellen von Verbindungen erfolgt nach folgendem Muster: a Button aktivieren Ausgangspunkt der Verbindung anklicken Endpunkt der Verbindung anklicken j Sollte versehentlich ein falscher Knoten aktiviert worden sein, dann rechte Maustaste drcken. Die bergangswahrscheinlichkeit wird dabei auf den Defaultwert 1.00 gesetzt. Eine nderung erfolgt ber den Button "KNOTENDATEN" oder nach Verlassen des GrafikEditors. Fr eine weitere Forderungsklasse bleiben nur die Verbindungen von der Quelle zu Knoten bestehen.  1.6.VERBINDUNGEN LSCHEN  Zur Vorgehensweise siehe "VERBINDUNGEN ZEICHNEN". Auch hier gilt: Das Lschen erfolgt (auer bei Verbindungen von der Quelle) nur fr die aktuelle Klasse. % 1.7.KLASSE WECHSELN ( +/- Buttons)  Es knnen maximal 5 Klassen existieren. Beim ersten Wechseln zu einer hheren Klasse wird fr "Klasse erzeugen?" eine Besttigung verlangt (ENTER, Ablehnung mit ESC).  1.8.KNOTENDATEN _ Hier kann der Knotenname und die bergangswktn. gendert werden. Das grne Feld ist aktiv, hier kann etwas eingegeben werden. Das Lschen des Eingabefeldes erfolgt mit (ganzes Feld) oder (zeichenweise). Wechsel zum nchsten Eingabefeld mit TAB oder Pfeiltasten. Das gesamte Eingabefeld wird mit abgeschlossen, mit verworfen.  Achtung: Wie auch innerhalb der Turbo-Vision-Oberflche gilt hier, da eine reelle Zahl das Format "[ganzzahhliger Anteil].[Nachkommastellen]" hat, z.B. 0.3 oder 0.77 ! Dagegen hat "0,3" den Wert 0. 1.9.NEU Q Nach Besttigung (ENTER, ESC fr Ablehnung) wird das aktuelle Modell verworfen. 1.10.EXIT M Damit kehrt man zum Hauptprogramm von BNETD zurck (alternativ: Taste "q"). @ 2. Der Anschaumodus (ALT-F10) " Diese Funktion ist in der Lage, ein formal mittels einer Datenstruktur gegebenes Modell grafisch darzustellen. Die Funktion verfgt ber eine integrierte Optimierungskomponente, die ein anzuzeigendes Netz mglichst "sinnvoll" darstellt. Parameter dieser Optimierungsfunktion knnen im Dialogfenster "GraphEditorkonfigurieren" individuell gendert werden. Je nach Konfigurierung wird das Netz von einer Grundordnung ausgehend optimiert, auf langsamen Rechnern und umfangreichen Netzen kann es zu geringen Wartezeiten bei der Optimierung kommen. : ACHTUNG: Die Optimierung nicht mit CTRL-Break abbrechen.  Nach Abschlu der Optimierung ( Raster und Netzname sind zu sehen ) kann das Netz fr weitere Forderungsklassen dargestellt werden oder auch eine Neuoptimierung ( Button: NEU) durchgefhrt werden. 6 HINWEIS: Besttigungen mit ENTER, Abbrechen mit ESC. ^ Die Rckkehr ins Hauptprogramm erfolgt durch Bettigung des EXIT-Buttons oder per Taste "q". ! Optionenmen Dateimen EditMen   VrP  ][ THelpTopic Bildschirmmodus \ Fr VGA-kompatible Grafikkarten kann einer der folgenden Bildschirmmodi ausgewhlt werden: t 50 Zeilen-Anzeige 25 Zeilen-Anzeige (Standard) 50 Zeilen-Anzeige monochrom 25 Zeilen-Anzeige monochrom v Die Wahl zwischen 25 und 50 Zeilen ist Geschmackssache, dabei empfiehlt sich ein 50-Zeilen-Modus bei umfangreichen Modellen ( mit mehr als 5 Knoten, wenn man mit dem Statusfenster arbeitet. Ein monochromes Display eignet sich fr Laptops/ Notebooks. Achtung: Sollte keine VGA-kompatible Karte verwendet werden, ist die Vernderung der Standard-Einstellungen nicht mglich.  Bei Verwendung des GrafikEditors ist darauf zu achten, da dieser im 640*480 Modus (16 Farben) luft, also eine VGA-Karte unbedingt erfordert.  Siehe auch das Optionenmen. Qm P ][ THelpTopic Arbeitsspeicheranzeige m Die Anzeige des freien konventionellen Arbeitsspeichers kann ein- bzw. ausgeschaltet werden (rechts unten).  OptionenMen P ][ THelpTopic Optionen speichern  Damit werden die aktuell in Voreinstellungen und GraphEditor-Konfiguration eingestellten Einstellungen gespeichert. Sie werden beim naechsten Start von BNETD automatisch wirksam. (FILE: BNETD.CFG)  OptionenMen U2VGP ][ THelpTopic Voreinstellungen-Dialog  Hier kann das Aussehen des Desktops individuell konfiguriert werden. Neben der Einstellung des Bildschirms koennen folgende Einstellungen vorgenommmen werden: TerminalWindow beim Programmstart anzeigen Freien Arbeitsspeicher anzeigen Sicherheitsabfragen stellen (zum Bsp. bei nicht gespeicherten Modellen) Einstellungen immer bei Programmende sichern Taschenrechner automatisch starten  OptionenMen Rz GSP ][ THelpTopic " Konfigurieren des Graphikeditors H Die Optimierungsfunktion des Graphikeditors kann hier angepat werden:  1.Tausch von 1,2,3 Knoten: bEs werden in einem Optimierungsschritt gleichzeitig bis zu 1,2 oder 3 Knotenpositionen getauscht.  2.Anzahl der Versuche Je mehr Versuche, desto besser sollte das Optimierungsergebnis sein. Auf schnellen Rechnern ist die Maximaleinstellung empfohlen. 3.Optimierung keine: nur schlechte Optimierung (Anfangslsung) Zwischenschritte zeigen : alle Zwischenschritte werden gezeigt, also schrittweise Optimierung G ohne Zwischenschritte : nach Anfangslsung wird sofort optimierte +Lsung ermittelt (Zwischenschritte intern)  OptionenMen QAP ][ THelpTopic Strukturprfung k Ermglicht die Erkennung von Fallen ( kein Pfeil fhrt aus dem Knoten heraus ) und toten Knoten ( kein Pfeil fhrt in den Knoten hinein ). Zustzlich wird fr geschlossene Netze erkannt, wenn eine Forderung von einem Knoten nicht mehr zu allen anderen Knoten gelangen kann (separater Zyklus). Fehler werden als Message-Fenster angezeigt, genauerere Informationen werden auf das virtuelle Terminal geschrieben. Alle Informationen werden nur dann auf das Terminal geschrieben, wenn die Option Sicherheitsabfragen im Dialog Voreinstellungen eingeschaltet ist. Die Funktion ist fr einfache Bediensysteme nicht verfgbar.  Men Loesung. U][ THelpTopic*Prfung der bergangswahrscheinlichkeiten k Diese Funktionen prft, ob die Summe aller bergangswahrscheinlichkeiten pro Klasse und Knoten Eins ergibt. Sie wird automatisch sowohl nach den Dialogen zur Eingabe von bergangswahrscheinlichkeiten zu Knoten und zu Senken, als auch nach Beendigung der Netzeingabe mit dem Grafikeditor aufgerufen. Diese Funktion ist fr einfache Bediensysteme nicht verfgbar.  Men Loesung. ][ THelpTopic BNETD-Dateien  Dateien, die von BNETD benutzt werden: 1. BND-Dateien zur Speicherung von Bediensystemen/Netzen. 2. HLP-Dateien (BNETHLP.HLP ist die HilfeDatei). 3. Konfigurationsdatei BNETD.CFG (mu im aktuellen Directory stehen) \][ THelpTopic History-Felder  Sie aktiviert man durch Klicken der Maus auf das Pfeilsymbol neben der Eingabezeile oder mit der Pfeil-Nach-Unten Taste. Dadurch kann man auf vorher gettigte Eingaben zurckgreifen. In BNETD werden History-Felder benutzt in: G der EingabevonSynonymen, beim Laden und Speichern von .BND-Dateien. 4  ! / ][ THelpTopic OK- bzw. Weiter-Schalter  Durch Bettigen dieser Schalter wird eine Eingabe im DialogFenster bernommen. Das kann sowohl durch Mausklick als auch durch eine Fokussierung mit der TAB-Taste und anschliessender Bettigung von SPACE oder ENTER geschehen. Cancel-Schalter  R ][ THelpTopic Cancel-Schalter | Durch Bettigen dieser Schalter wird eine Eingabe im DialogFenster verworfen. Die Bettigung erfolgt analog zum OK-Button. I ][ THelpTopic  Dialog-Fenster = Ein Dialog-Fenster kann aus folgenden Komponenten bestehen:  1.EingabeZeilen Diese stellen einen EinZeilenEditor dar, der Befehle wie BlockAuswahl und -lschen, Scrollen in der EingabeZeile ermglicht. Weiterhin gehrt oft ein Label zu einer EingabeZeile.  2.CheckBoxes Sie werden durch eckige Klammern [] dargestellt und ermglichen die voneinander unabhngige Auswahl von Optionen. Das Setzen einer Option erfolgt per Mausklick oder nach der Fokussierung (TAB und Pfeiltasten) mit Space.  3.RadioButtons Diese werden durch runde Klammern () dargestellt und ermglichen die Auswahl von genau einer Option. Ansonsten siehe CheckBoxes. 4.Schalter FDienen zum Abschluss des Dialogs, siehe OK-Schalter, Weiter-Schalter,  Cancel-Schalter. X Die Selektion bzw. Fokussierung der Dialogelemente erfolgt per Mausklick oder mit TAB.  L][ THelpTopic TAB-Taste  Mit der TAB-Taste wird in DialogFenstern das nchste Dialogelement ausgewhlt bzw. im Statusfenster die nchste Bedienanlage selektiert. Mit SHIFT-TAB wird das vorhergehende Element ausgewhlt. 'Hc ][ THelpTopic# Beschriftung von Dialogelementen  In Dialogfenstern sind oft einzelne Dialogelemente mit einer berschrift(Label) beschriftet. Durch Anklicken (oder mit TAB) des Labels wird das betreffende Dialogelement selektiert.  WindowMen AllgemeineszuBNETD (F ][ THelpTopic ' Bediensysteme / Warteschlangensysteme * Bediensysteme (Gegenstand von BNETD) bestehen aus einer oder mehreren Bedienanlagen (-> Netze). Eine Bedienanlage umfat Bedienknoten und Warteschlange. Eine Bedienanlage (kurz: Knoten) entspricht einer Komponente im realen System (CPU, Gerte etc.). Ein Bedienknoten ist charakterisiert durch:  * einen Ankunftsstrom, der durch eine statistische Verteilung (Erlang, Exponentialverteilung,Deterministisch...) und deren Parameter (mindestens der Mittelwert der Zwischenankunftszeit bzw. Ankunftsrate) charakterisiert ist. Ein Ankunftsstrom heit lastabhngig, wenn die Parameter der Verteilung eine Funktion der Netzlast sind. In Bedienungsnetzen ist meist nicht fr jeden Knoten ein Ankunftsstrom definiert, denn die Definition eines Ankunftsstromes impliziert, da derselbige Knoten an einer ueren Quelle liegt.  *einen Bedienstrom, der ebenfalls ber eine Verteilung charakterisiert wird (siehe Ankunftsstrom). Ein Bedienstrom mu jedoch fr jeden Knoten definiert werden. Ein Knoten kann ber mehrere Bedienkanle verfgen, die eine gemeinsame Warteschlange abarbeiten (mehrkanalig). Ein Knoten mit unendlich vielen Bedienkanlen (was eine Warteschlange unntig macht) heit Infinite Server (IS). Z Die Warteschlange wird durch ihre maximale Kapazitt und eine Strategie charakterisiert:  * Kapazitt: Unbegrenzte Kapazitt ist Voraussetzung fr die analytischeLsung. Begrenzte Kapazitt (reale Systeme!) kann zum Abweisen von Kunden/Forderungen fhren. ` *Strategie: Definiert die Art und Weise der Einordnung in die Warteschlange der Bedienanlage.  Eine Einteilung der Bediensysteme sieht z.B. so aus: a) (einfache) Bediensysteme Nur eine Bedienanlage (Knoten), solche Systeme knnen durch die KENDALLsche Notation prgnant beschrieben werden. < b) geschlossene Netze Diese bestehen aus mindestens zwei Knoten. Es ist eine Matrix von bergangswahrscheinlichkeiten definiert. Die Anzahl der Forderungen im System ist konstant, da fr jede Klasse von Forderungen/Nutzern die Anzahl der Forderungen konstant ist. Das Netz besitzt keine ueren Quellen und Senken.  c) offene / gemischte Netze Im Gegensatz zu geschlossenen Netzen existieren zu mindestens einer Forderungsklasse externe Quellen und Senken. Die Anzahl der Forderungen im System ist variabel. Existiert zu jeder Klasse von Forderungen mind. eine externe Quelle und Senke, handelt es sich um ein offenes Netz. Es sind folglich auch Ankunftsstrme und bergangswahrscheinlichkeiten zur Senke definiert. n Ein System heit mehrklassig, wenn die Anzahl der Klassen von Nutzern bzw. Forderungen grer als eins ist. : v][ THelpTopic5 Dummy- Kontext wird als StatusLine-Kontext benutzt. ][ THelpTopic  Die Analyse ' Durch eine Analyse werden die Leistungskenngren eines Bedienungssystemes oder -netzes auf rechnerischem Weg bestimmt. Sie bietet den Vorteil der sehr genauen Ermittlung der Ergebnisse. Eine Analyse lt sich jedoch nur bis zu einem bestimmten Kompliziertheitsgrad eines Modelles durchfhren. $ Siehe auch Loesung und Auswertung. AM ][ THelpTopic Die Simulationskomponente von BNETD lst alle mglichen Modelle, die durch die Oberflche definiert werden knnen mit folgenden Einschrnkungen: Keine preemptiven Warteschlangenstrategien Struktur des Modelles mu in Ordnung sein Hyper-, Hypoexponentialverteilung und Cox-Verteilung werden nicht untersttzt Die Dauer der Simulation wird bestimmt durch eine maximaleModellzeit und eine maximalerealeDauer. Die Auswertung der Ergebnisse ist anschliessend mglich.  Siehe auch Lsungsmenu. l  ][ THelpTopic Modelle knnen analytisch und simulativ gelst werden. Der Vorgang kann mit abgebrochen werden. Eine Auswertung der Ergebnisse ist anschliessend mglich. Vor Start der Loesungsmethode ist eine Strukturprfung zu empfehlen. " Siehe auch AllgemeineszuBNETD.  m W][ THelpTopicj Die Auswertung der Ergebnisse kann tabellarisch oder grafisch erfolgen. Zur Verfgung stehen die Befehle U AnzeigederGlobalDaten AnzeigederKnotenDaten GrafischeAnzeigederKnotenDaten " Siehe auch AllgemeineszuBNETD. l!][ THelpTopicJGeben sie hier die gewnschte Maximaldauer der Simulation in Sekunden an.  Simulation L ][ THelpTopiczGeben Sie hier den gewnschten Maximalwert der Modellzeit an. Achtung: die kleinste Einheit entspricht 100 Zeiteinheiten.  Simulation | ][ THelpTopic<Stellt die ermittelten Ergebnisse fr das gesamte Netz dar.  Auswertung > ][ THelpTopicStellt die ermittelten Daten fr die einzelnen Knoten dar. Mit dem Button Weiter wird zum nchsten Knoten geschaltet. Der Button Klassendaten zeigt die meisten Ergebnisse in einer klassenabhngigen Form.  Auswertung  ][ THelpTopicHier ist die grafische Anzeige von Leistungsgren der Knoten mglich. Nach Auswahl einer Gre werden die Gren eines Netzes verglichen. Voraussetzung ist eine VGA-Karte und Monitor.  Auswertung  ][ THelpIndex g+:': z  b pmF{de"O#e'/( +U/Q0{23}679<>>?